Aktuelles

Herzlich willkommen

... auf der Website des AWO Regionalverbandes Lüneburg, Uelzen, Lüchow-Dannenberg.

Das Organisationsgebiet des AWO Regionalverbandes umfasst die Flächenlandkreise Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg. Der Regionalverband beschäftigt 300 hauptamtliche Mitarbeiter/innen in der Region, daneben sind in den Ortsvereinen und Stützpunkten sowie in verschiedenen Projekten über 250 Freiwillige aktiv in der sozialen Arbeit tätig.

Die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Standbeinen des Verbandes ist entsprechend des Grundsatzprogramms der AWO ein Arbeitsprinzip in unserer Region. Sämtliche Angebote richten sich an dem Leitbild der Arbeiterwohlfahrt aus. Die aktive Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern – Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Wohlfahrtsverbänden – macht den AWO Regionalverband zu einem Mitgestalter der Gesellschaft in Nordostniedersachsen. Die hauptamtliche Arbeit der AWO in Stadt und Landkreis Lüneburg, dem Landkreis Uelzen und dem Landkreis Lüchow-Dannenberg ist im Regionalverband selbst, der AWOSOZIALe Dienste gGmbH und der AWOCADO Service gGmbH organisiert. Zudem betreiben die AWOCADO Service gGmbH  gemeinsam mit dem Herbergsverein Wohnen und Leben e. V. die job.sozial GbR und die AWOSOZIALe Dienste gGmbH gemeinsam mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Lüchow-Dannenberg die Arbeitsgemeinschaft Erziehungsberatungstelle Lüchow-Dannenberg.

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Aktuelles

Qualifizierte Beschäftigung im Garten- und Landschaftsbau: Grün-mobil 3 am Start

Das Qualifizierungsprojekt „grün-mobil 3“, das die AWOCADO Service gGmbH in Kooperation mit dem Jobcenter Lüchow-Dannnenberg seit dem 16. Oktober 2017 in Küsten durchführt, ist eine auf den Garten- und Landschaftsbau (GaLa) ausgerichtete Maßnahme, die sich vor allem an langzeitarbeitslose Menschen ab 18 Jahren wendet. Das Projekt ist für 20 Teilnehmer*innen auf 12 Monate angelegt mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 25 Stunden. In zwei  Vorgängerprojekten wurde bereits deutlich, dass Betriebe aufgrund des hohen Fachkräftebedarfs im GaLa-Bau gerne Helfer*innen mit einer Basisqualifizierung übernehmen und intern weiterbilden. Neben der Chance, durch eine fachpraktische und fachtheoretische Qualifizierung einen passenden Arbeitsplatz zu finden, bietet „grün-mobil 3“ den Teilnehmer*innen noch weitere Kompetenztrainings an. Gesundheitsförderung, Mobilitätsförderung, Lernkompetenztraining und andere Angebote sollen helfen, auch Schwierigkeiten anderer Art zu bewältigen und fit zu werden für die Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit.

Teilnehmer*innen des Projekts erhalten weiterhin Arbeitslosengeld II sowie Fahrtkosten und ggfs. Kinderbetreuungskosten. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Frank Skirde, Tel.: 05841/9792-11; 0175/5720903 oder E-Mail: skirde@awosozial.de

 

Integrationsbeauftragte der Bundesregierung besucht AWOCADO-Projekte QUIK und PEP

In ihrer Funktion als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung besuchte Staatsministerin Aydan Özoguz gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze und der Landtagsabgeordneten Andrea Schröder-Ehlers am 14.08.2017 die AWOCADO Service gGmbH, ein Unternehmen für Dienstleistungen, Qualifizierung, Ausbildung und Arbeit unter dem Dach der AWO Lüneburg.

Die Politikerinnen informierten sich dabei über die Projekte PEP und QUIK, die Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund bei der Integration in den ersten Arbeitsmarkt unterstützen. In einem über 2 Stunden dauernden Termin nahmen sie sich viel Zeit für einen engagierten Austausch mit den Beteiligten aus verschiedenen Bereichen: So ließen sie sich von Regionalleiter Matthias König über die Berufshilfeprojekte und die Bedingungen bei deren Umsetzung informieren. Sie hörten den Projektmitarbeiter*innen zu, die über ihre alltägliche Arbeit und die in diesem Zusammenhang häufig auftretenden Hindernisse durch die immense Bürokratie berichteten und sie waren rege interessiert an einem offenen und informativen Gespräch mit Projektteilnehmer*innen, von denen sie viel über deren Erfahrungen und auch Schwierigkeiten bei dem Bemühen in Deutschland Arbeit aufzunehmen, erfuhren.

Lesen Sie zu diesem Treffen auch in der Rubrik "Presse" den in der LZ erschienenen Artikel "Das Überwinden der Hürden".

 

"Aufwachsen als Flüchtlingskind"

Ein Projekt der Landeszeitung mit Beiträgen der AWO Lüneburg
Die Landeszeitung hat nach langen Recherchen ihr engagiertes Projekt "Aufwachsen als Flüchtlingskind" abgeschlossen und veröffentlicht. Die Kolleginnen des Jugendmigrationsdienstes der AWO Lüneburg haben mit ihrer langjährigen Erfahrung die Umsetzung des Projektes inhaltlich unterstützt. Und so möchten wir ihnen gerne das sehr gelungene Multimedia-Dossier über diese Seite zugänglich machen, das Sie mit allen Videos, Audios, Fotos und interaktiven Karten unter www.landeszeitung.de/fluechtlingskinder erleben können.